Terrano-Mauer­system

Die einfache Lösung für freistehende Gartenmauern oder kleinere Böschungs­befestigungen.

Mauer-Elemente

Senk­rechter Wand­aufbau

Pflanzringe oder bepflanzbare Gartenmauern aus haufwerks­porigem Beton können entweder als freistehende Wände oder als Aufbauvarianten mit rückseitiger Erdanschüttung (Hinterfüllung) realisiert werden. In Abhängigkeit von der Aufbauvariante er­geben sich unterschiedliche maximale Aufbauhöhen. Die Systeme werden auf einem frostsicher (ca. 60 – 80 cm Dicke) gegründeten Betonfundament aufgebaut. Die Breite des Fundamentes ist abhängig von der Breite der Steine und sollte zu beiden Seiten der Mauer mindestens ca. 5 cm breiter als der Stein gewählt werden. Die unterste Steinreihe ist absolut waagerecht in eine 2–3 cm dicke Mörtelschicht zu setzen. Alle nachfolgenden Lagen werden im Halbversatz aufgesetzt. Für gerade Mauerabschlüsse stehen bei den Gartenmauern ent­sprechende Halbelemente zur Verfügung. Etwaig vorhandene Maß­toleranzen können durch das ggf. punktweise Verkleben mit Dünnbettmörtel oder (Marmor-) Fliesenkleber (frostbeständig) ausgeglichen werden. Verfüllt werden die Elemente mit einem frostsicherem Material wie z.B. Sand-Kies-Gemisch bzw. mit einem erdfeuchten Stampfbeton. Verfüllung und anschließende Verdichtung erfolgen lagenweise mit geeignetem Handgerät. Die oberste Lage lässt sich je nach Mauersystem mit einer Abdeckplatte verschließen oder bepflanzen. Bei Verwendung einer Abdeckplatte ist die oberste Steinlage mit Beton (C 12/15) zu befüllen und die Platte mit einem Fliesenkleber zu fixieren. Die Fugen zwischen den Abdeckplatten werden mit einem transparentem Natursteinsilikon ausgefugt. Bei Bepflanzung ist die oberste Lage bis 4 cm unterhalb der Steinkante mit einem Pflanzensubstrat zu befüllen. Nach dem Bepflanzen sollten die Elemente mit GardenProtect oder Mulch aufgefüllt werden, um ein ein­heit­liches Bild zu erzielen und die Pflanzerde vor Verdunstung zu schützen.

Pflanzringe oder bepflanzbare Gartenmauern aus haufwerks­porigem Beton können entweder als freistehende Wände oder als Aufbauvarianten mit rückseitiger Erdanschüttung (Hinterfüllung) realisiert werden. In Abhängigkeit von der Aufbauvariante er­geben sich unterschiedliche maximale Aufbauhöhen. Die Systeme werden auf einem frostsicher (ca. 60 – 80 cm Dicke) gegründeten Betonfundament aufgebaut. Die Breite des Fundamentes ist abhängig von der Breite der Steine und sollte zu beiden Seiten der Mauer mindestens ca. 5 cm breiter als der Stein gewählt werden. Die unterste Steinreihe ist absolut waagerecht in eine 2–3 cm dicke Mörtelschicht zu setzen. Alle nachfolgenden Lagen werden im Halbversatz aufgesetzt. Für gerade Mauerabschlüsse stehen bei den Gartenmauern ent­sprechende Halbelemente zur Verfügung. Etwaig vorhandene Maß­toleranzen können durch das ggf. punktweise Verkleben mit Dünnbettmörtel oder (Marmor-) Fliesenkleber (frostbeständig) ausgeglichen werden. Verfüllt werden die Elemente mit einem frostsicherem Material wie z.B. Sand-Kies-Gemisch bzw. mit einem erdfeuchten Stampfbeton. Verfüllung und anschließende Verdichtung erfolgen lagenweise mit geeignetem Handgerät. Die oberste Lage lässt sich je nach Mauersystem mit einer Abdeckplatte verschließen oder bepflanzen. Bei Verwendung einer Abdeckplatte ist die oberste Steinlage mit Beton (C 12/15) zu befüllen und die Platte mit einem Fliesenkleber zu fixieren. Die Fugen zwischen den Abdeckplatten werden mit einem transparentem Natursteinsilikon ausgefugt. Bei Bepflanzung ist die oberste Lage bis 4 cm unterhalb der Steinkante mit einem Pflanzensubstrat zu befüllen. Nach dem Bepflanzen sollten die Elemente mit GardenProtect oder Mulch aufgefüllt werden, um ein ein­heit­liches Bild zu erzielen und die Pflanzerde vor Verdunstung zu schützen.

Pfeiler­aufbau

Das Betonfundament für die Pfeiler ist auf einer Fläche von 45 x 45 cm anzulegen und frostfrei zu gründen. Pfeiler und Fundament sind durch 4 Bewehrungsstäbe (Ø 10 mm) mit­einander zu verbinden. Der Aufbau er­folgt entsprechend der Aufbauanleitung „senkrechter Wandaufbau“, wobei allerdings die Elemente mit erdfeuchtem Stampfbeton verfüllt werden. Pfeiler werden mit einer Stoßfuge an die Mauer angesetzt.

Böschungs­befestigung

Die Herstellung von Unterbau und Fundament bei Böschungs­befestigungen entspricht der Vorgehensweise beim Aufbau einer senkrechten Wand. Aus statischen Gründen sollte die Böschungswand jedoch stets mit einer Neigung zum Hang (Böschungs­winkel bis max. 70°) angelegt werden. In Abhängigkeit von Böschungswinkel bzw. Versatzmaß ergibt sich die maximale Aufbauhöhe. Die Pflanzsteine werden unter Einhaltung des vorgegebenen Versatzmaßes lagenweise versetzt und dabei zu einem Drittel mit Lava und zu zwei Dritteln mit ge­eig­netem Boden befüllt (z.B. sandiger Lehm). Bei Böschungsbefestigungen mit 70°-Neigung hat es sich bewährt, zwei Pflanztröge übereinander mit doppeltem Versatz aufzubauen. Die entstehenden größeren Pflanzräume lassen die Pflanzen schneller anwachsen. Die Wandrückseite ist mit frostsicherem Material zu hinterfüllen. An Hängen und Böschungen ist zusätzlich eine Drainage vorzusehen. Grundsätzlich gilt: Im Zweifelsfall, sowie bei größeren Böschungsanlagen sollte zur Ermittlung der Standsicherheit ein Statiker hinzugezogen werden.