Unternehmensphilosophie

Kundennähe & Service

Wir als Traditionsunternehmen legen großen Wert auf kundenorientierten Service. Eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist eines unserer wichtigsten Ziele. Um die hervorragende Servicequalität zu erhalten, bieten wir individuelle Beratung, lösungsorientierte Betreuung sowie Sonderanfertigungen oder Spezialentwicklungen an.

Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiter zeigen ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber Kunden und Kollegen und tragen täglich mit ihrem Engagement zu unserem Erfolg bei. Daher ist es uns wichtig, sie zu unterstützen und zu motivieren, indem wir ihnen ein attraktives Arbeitsumfeld, Schulungen, gut gewartete und geprüfte Maschinen und noch vieles mehr bieten. Unsere Unternehmenskultur basiert auf offenen Dialogen, gegenseitigem Respekt und gemeinsamen Zielen. Nur so können wir mit viel Sorgfalt und hohem Qualitätsanspruch gefertigte Produkte garantieren.

Innovation

Trotz der langjährigen Erfahrung gilt es, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, denn modernes Bauen ist geprägt von Innovation und Design. Daher ist es uns wichtig, mit innovativen Ideen in die Produktentwicklung sowie in die Optimierung bestehender und Entwicklung neuer Produkte zu gehen.

Qualität

Der Name KANN steht wie kein zweiter für höchste Qualität, anspruchsvolles Design, vielfältige Individualität und natürliche Ausstrahlung. Dafür sorgen unsere modernen Produktions- und Bearbeitungsanlagen. Sie garantieren die gleichbleibend hohe Qualität und Lieferfähigkeit, die Sie von KANN gewohnt sind.

Verant­wortung

Verantwortung ist für uns nicht nur ein Wort: Es ist ein Wert, den wir jeden Tag auf´s Neue leben - in unserem Handeln und unseren Produkten. Wir übernehmen Verantwortung für die Umwelt, das Unternehmen, die Sicherheit unserer Mitarbeiter und natürlich gegenüber unseren Geschäftspartnern.

KANN in Deutschland - Unsere 21 Standorte

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Die KANN-Geschichte - Unsere Unternehmenshistorie

1927
Gründung der KANN GmbH & Co. KG in Bendorf am Rhein durch Paul Geldmacher und Otto Pleines. Das Programm der Schwemmsteinfabrik umfasste zunächst nur ein schmales Sortiment von Bimsbaustoffen.

1936-1939
Eintritt von Paul Kann in die Firma als geschäftsführender Gesellschafter durch Erwerb einer 50%igen Beteiligung.
Beginn der Kies- und Sandförderung im Heimbacher Feld sowie Erschließung einer Kiesgrube im Engerser Feld.
1959/60
Übernahme aller Geschäftsanteile durch die Familie Kann. Hierdurch wurde eine Erweiterung der Firmenaktivitäten möglich. Horst Kann übernimmt nach Paul Kanns Tod die alleinige Geschäftsleitung.

In Neuwied-Engers wird eine moderne Kiesaufbereitungsanlage in Betrieb genommen.
1977-1982
Errichtung eines umweltfreundlichen Verbundpflastersteinwerkes in Köln-Pulheim. Der Betrieb wurde auf der grünen Wiese errichtet.

Durch die Übernahme der Betonwerke Kaspers in Ulmen/Eifel sowie Kauf des Beton- und Fertigteilwerkes in Schweich bei Trier ist eine wesentliche Ausdehnung des Betonwaren- und Verbundpflasterstein-Absatzes im Bereich von Hunsrück/Eifel und des angrenzenden Auslandes möglich.

Anfang der 80er Jahre wird mit einer grundlegenden Rationalisierung und Modernisierung der Bimswerke in Bendorf/Rhein begonnen.
1988
Erwerb der Firma Grenzlandbeton in Übach-Palenberg.

Im gleichen Jahr tritt Paulhorst Kann ins Unternehmen ein.
1997-2000
Erwerb der DASAG, Eschershausen. Hiermit wird das Sortiment der KANN Baustoffwerke um den Bereich der Außenplatten ergänzt.

Zudem wurden die Produktionsstätten in Neumarkt und Fürstenfeldbruck von der sich in der Insolvenz befindlichen BKN Baustoffwerke Neumarkt GmbH übernommen und das Werk Eching der Fries & Co. Betonwerk GmbH zugekauft.

Des Weiteren werden die bis dahin zur Basaltin GmbH gehörenden Standorte Linz am Rhein, Niederdreisbach und Aßlar-Werdorf erworben.

Im Jahr 2000 tritt Jan Geenen ins Unternehmen ein.
2013-2018
Die Errichtung neuer Produktionsanlagen an den Standorten Leipzig und Magdeburg sowie einer Fertigungsanlage zur Herstellung von Mauerscheiben im Werk Mittenwalde-Telz folgt.

Ein neues Auslieferungslager in Bonn-Beuel wird eröffnet.

Hinzu kommt der Neubau einer Produktionsstätte für Terrassenplatten am Standort in Urmitz und die Eröffnung des Standortes in Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein).
1945
Horst Kann tritt in das Unternehmen ein.

Abrupte Unterbrechung der Firmenentwicklung durch die Zerstörung im 2. Weltkrieg. Erst in den 50er Jahren wurde die Höhe der Vorkriegsproduktion wieder erreicht.
1966-1976
Durch die Übernahme der Firma Betonwerk Müller KG in Mülheim bei Koblenz, kann das Angebot an Baustoffen deutlich erweitert werden.

Zusätzlich wird eine moderne Kreislaufanlage zur Herstellung von Verbundpflastersteinen in unmittelbarer Nähe des Kieswerkes in Engers gebaut.
1983
Im Rahmen einer Betriebsaufspaltung Übernahme von Rohstoff-Förderung sowie von Produktion und Vertrieb der Bims- und Betonprodukte durch die KANN GmbH Baustoffwerke, eine 100 prozentige Tochtergesellschaft der KANN GmbH & Co. KG.

Beteiligung der langjährigen Geschäftsführer Dr. Heinz Geenen und Heinz Lauermann als Mitgesellschafter der KANN GmbH & Co. KG.
1990-1995
Aufnahme der Aktivitäten in den neuen Bundesländern, u. a. mit der Gründung der Betonwerke Leipzig GmbH & Co. KG.

Es folgt der Erwerb der BEMA Beton- und Metallbau GmbH. Zur BEMA gehörten insgesamt vier Produktionsstätten, davon eine für die Produktion von Betonpflaster und Produkten für den Garten- und Landschaftsbau in Magdeburg.

Mit dem Bau eines neuen Betonwerkes in Telz, südlich von Berlin sowie der Inbetriebnahme des neu errichteten Betonwerkes in Colbitz bei Magdeburg werden die Aktivitäten in den neuen Bundesländern weiter ausgebaut.
2009-2011
Fertigstellung des Neubaus einer Anlage zur Bims- und Betonsteinproduktion im Werk in Bendorf. Sowie Neubau einer Anlage zur Pflaster- und Gartensteinproduktion im Werk Mülheim-Kärlich.

Fertigstellung des Neubaus und Inbetriebnahme eines neuen Produktionsstandortes zur Herstellung von Pflaster- und Gartensteinen in Herbolzheim (Baden-Württemberg).