Einen Hanggarten anlegen

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Der Hang zur Individualität

Der Hang zur Individualität

Die Mehrzahl der Gartenbesitzer mit Hanglage neigt wahrscheinlich dazu, in einer ersten Reaktion über den bevorstehenden Arbeitsaufwand die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen. Muss man bei einer ebenen Fläche im Prinzip lediglich festlegen, wo die Blumen- oder Nutzbeete und wo die Rasenflächen entstehen sollen, ist die Anlage eines Hanggartens tatsächlich mit größerem Einsatz von Zeit und Muskelkraft verbunden, das möchten wir auch gar nicht beschönigen. Allerdings: Ist Ihr Garten in Hanglage erst einmal fertig, erwarten Sie „blühende Landschaften“ in einem ganz besonderen und individuellen Ambiente. Und falls Ihnen das Zitat irgendwie bekannt vorkommen sollte, können wir Sie beruhigen: Wenn Sie unsere Tipps beherzigen, sind die blühenden Landschaften in Ihrem Garten keine hoffnungsvollen, aber letztendlich leeren Worte, sondern bald Realität.

Ein Hanggarten, das vorweg, bietet wahnsinnig vielfältige Möglichkeiten der individuellen Gestaltung einer auf den ersten Blick schwierig anzulegenden Fläche. Viele Besitzer eines solchen Gartens in Schräglage würden mit Sicherheit nicht mehr gegen ein ebenes Grundstück tauschen wollen, da sind wir uns sicher. Voraussetzung für eine solche Aussage ist jedoch, dass man es bei der Anlage und der späteren Gestaltung geschafft hat, die Nachteile so weit wie möglich in Vorteile umzuwandeln, denn erst dann rentieren sich die vielen Planungsstunden und teils aufwendigen Arbeiten im Nachhinein. Das Zauberwort heißt dabei „terrassieren“, also den Hang in verschiedene Terrassen aufteilen, um ihn bestmöglich nutzbar zu machen. Ob Sie dafür einen kleinen Bagger brauchen oder kraftvoll den Spaten schwingen, liegt zum einen an Ihnen selber und zum anderen an der Beschaffenheit und Größe Ihres Hanggrundstücks. Denn ohne Ihre Arbeitskraft herabstufen zu wollen: Nicht alles auf dieser (Garten-) Welt ist mit einem Spaten zu lösen. Damit die Terrassierung auch langfristig gelingt, sind Stützmauern von größter Wichtigkeit, die neben der notwendigen Stützfunktion auch einen optischen Nutzen haben, da sie als Blickfang dienen und darüber hinaus auch bepflanzt werden können. Hier bietet das KANN-Sortiment gleich eine ganze Reihe passender Produkte an, je nachdem, für welchen Stil Sie sich entschieden haben. Ganz gleich ob es sich um unsere Dorill Pflanzsteine, die Vermont Bruchsteinmauer oder die KANN Mauerscheiben handelt – die Möglichkeiten, sich ganz nach Ihrem individuellen Geschmack auszutoben, sind beinahe grenzenlos.

Die Bepflanzung spielt im Gegensatz zu ebenen Grundstücken nicht nur eine optische Rolle, sondern trägt entscheidend zur Stabilisierung Ihres Hanggartens bei, da sie die Erde vor dem Abtrag durch Wind und Wetter schützen muss. Sträucher und Stauden haben ein derart dichtes Wurzelsystem, dass genau das gewährleistet wird, weshalb sie ohne Frage Teil Ihres terrassierten Hanggartens sein sollten. Allerdings ist es natürlich ebenfalls elementar, Ihre neu angelegten Terrassen auch benutzen zu können, weshalb sie durch Treppenstufen miteinander verbunden und so erreichbar sein sollten. Da diese optisch nicht nur zum Stil Ihres Gartens, sondern unbedingt auch zur Stützmauer passen sollten, bietet Ihnen KANN hier ein breites Angebot an Systemfamilien, damit einer einheitlichen Gartengestaltung nichts im Wege steht. Egal ob Via Leano, Vios oder Travino – sorgen Sie dafür, dass Ihr Hanggarten zu einem absoluten Lieblingsplatz wird.

Die große Ideenvielfalt von KANN

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