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Material-Trends 2025

Nachhaltige Materialien, Farben, Texturen & mehr

Nachhaltige Materialien

für langlebige Lieblingsplätze

Die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Wegen wird 2025 stärker denn je von zwei Faktoren bestimmt: Umweltbewusstsein und einer zeitlosen, natürlichen Ästhetik. Nachhaltige Materialien, sanfte Farbtöne und innovative Herstellungsverfahren sorgen für langlebige Lieblingsplätze, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Nachhaltigkeit als neuer Standard

Recycling & CO₂-reduzierte Materialien

Der Trend zu umweltfreundlichen Baustoffen setzt sich unaufhaltsam fort – mit noch größeren Fortschritten als in den Vorjahren. Besonders Recyclingmaterialien stehen im Fokus: Betonprodukte mit hohem Anteil an recycelten Zuschlagstoffen sparen wertvolle Ressourcen und geben bereits genutztem Material eine neue Bestimmung.

Parallel dazu gewinnen CO₂-reduzierte Baustoffe an Bedeutung. Klassischer Beton benötigt Zement – ein Material, dessen Herstellung mit hohen Emissionen verbunden ist. Neue, innovative Rezepturen reduzieren diesen Anteil erheblich, indem sie alternative Bindemittel nutzen. Das Ergebnis: Produkte, die in der Herstellung deutlich weniger CO₂ verursachen und dennoch höchste Qualität und Langlebigkeit bieten.

Auch regional hergestellte Materialien liegen voll im Trend. Nachhaltigkeit bedeutet also nicht nur Recycling, sondern auch eine bewusste Auswahl von Materialien mit geringem ökologischem Fußabdruck.

Farben & Texturen

Natürliche Eleganz setzt sich durch

Die Farbtrends für 2025 bewegen sich langsam weg von kühlen Tönen hin zu warmen, erdigen Nuancen. Sand-, Lehm- und Taupe-Töne sorgen für eine sanfte, natürliche Atmosphäre, die besonders gut mit grünen Gartenlandschaften harmoniert. Diese Farbwelt wirkt nicht nur beruhigend, sondern bringt auch eine wohltuende Wärme in die Gestaltung von Terrassen, Wegen und Mauern.

Ergänzend dazu erlangt der Naturstein-Look mehr und mehr Aufmerksamkeit. Gezielte Aufrauhungen und gebrochene Kanten erzeugen eine authentische Steinoptik, die eine Brücke zwischen klassischer Ästhetik und modernem Umweltbewusstsein schlägt.

Zukunftsfähige Materialien

Langlebig, robust & ressourcenschonend

Während nachhaltige Baustoffe für die Umwelt von Vorteil sind, kommt es für Gartenbesitzer auf eine weitere wichtige Eigenschaft an – die Langlebigkeit der Materialien. Hier können Betonprodukte besonders punkten: Sie sind extrem widerstandsfähig, trotzen Witterungseinflüssen und bleiben oft über Jahrzehnte hinweg im Einsatz – ohne an Qualität oder Ästhetik zu verlieren.

Ein weiterer Trend: Modularität. Immer mehr Hersteller setzen auf durchdachte Systemlösungen, bei denen Pflastersteine, Platten und Mauersysteme nicht nur optisch harmonieren, sondern auch funktional aufeinander abgestimmt sind. Das macht die Gestaltung flexibler, reduziert Verschnitt und ermöglicht eine einfachere Anpassung an verschiedene Flächengrößen.

Auch beim Thema Pflegefreundlichkeit tut sich einiges. Speziell behandelte Oberflächen oder Beton-Keramik-Verbundsteine nehmen weniger oder nahezu keinen Schmutz auf und lassen sich leichter reinigen. So bleibt die ursprüngliche Farbgebung lange erhalten, ohne dass eine intensive Pflege notwendig ist.

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Die KANN Klimalieblinge

Nachhaltige Materialien sind mehr als ein Trend – sie sind eine Notwendigkeit. Doch es reicht nicht, nur Rohstoffe zu schonen. Eine echte Klimastrategie setzt auf Recycling, CO₂-Reduktion und langlebige Produkte. Genau hier kommen die KANN Klimalieblinge ins Spiel.

Wer beim Bauen CO₂ sparen möchte, findet in ProKlima und ProKlima ZERO zwei wegweisende Lösungen. Während ProKlima den Zementanteil bereits um 90 % reduziert, geht ProKlima ZERO noch einen Schritt weiter. Dank eines innovativen Rohstoffs speichert er dauerhaft CO₂ – selbst nach dem Ende der Nutzungsdauer und bei einer möglichen Wiederverwertung. So wird mindestens so viel CO₂ gebunden, wie bei der Herstellung der Steine entsteht – ein echter Meilenstein für klimafreundliches Bauen. Dadurch lassen sich bis zu 100 % der CO₂-Emissionen einsparen. Diese nachhaltige Rezeptur beeinträchtigt keineswegs die technischen Eigenschaften der Steine, sondern sorgt für eine ebenso widerstandsfähige wie ressourcenschonende Alternative zu herkömmlichem Betonpflaster.

Nachhaltigkeit in jeder Fläche

Recycling spielt auch bei der Muro ReNature eine tragende Rolle. Mit einem Anteil von mindestens 30 % an recycelten Zuschlägen trägt sie dazu bei, natürliche Ressourcen zu schonen – und macht das sogar sichtbar. Die durch den sichtbaren Recyclinganteil dezent aufgelockerte Oberfläche mit gebrochenen Kanten setzt stilvolle Akzente und unterstreicht die nachhaltige Optik.

Eine andere Möglichkeit bietet RX40: Hier bleibt der Recycling-Anteil unsichtbar im Stein verborgen. Äußerlich nicht von einem herkömmlichen Produkt zu unterscheiden, steckt in RX40 modernste Recycling-Technologie. Mit mindestens 40 % recycelten Materialien erfüllt er – wie auch die ProKlima-Produkte – alle technischen Anforderungen herkömmlicher Steine.

Ob sichtbarer oder unsichtbarer Recyclinganteil – beide Lösungen stehen für nachhaltiges Bauen ohne Einschränkungen.

Die KANN Klimalieblinge zeigen eindrucksvoll, dass nachhaltiges Bauen keine Kompromisse erfordert. Wer seinen Außenbereich mit diesen Materialien gestaltet, setzt nicht nur auf ästhetische Langlebigkeit, sondern leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

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Zukunftsfähige Materialien für individuelle Lieblingsplätze

Nachhaltigkeit und Ästhetik sind längst keine Gegensätze mehr – sie ergänzen sich perfekt. Wer 2025 seinen Außenbereich gestaltet, hat mehr Möglichkeiten denn je, umweltfreundliche und gleichzeitig stilvolle Lösungen zu wählen. Ob Recycling-Pflaster, CO₂-reduzierter Beton oder natürliche Farb- und Materialkonzepte: Die Wahl der richtigen Materialien macht den Unterschied. So entsteht nicht nur ein schöner Garten, sondern auch ein Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft.