
Hitzestress
Pflanzen und Beläge richtig schützen
Der Garten im Hitzestress
Heiße Sommer sind nicht nur für Menschen anstrengend. Auch der Garten gerät bei lang anhaltenden Temperaturen und ausbleibendem Regen unter Stress.
Pflanzen lassen die Blätter hängen, der Boden trocknet aus, Kübelpflanzen benötigen plötzlich deutlich mehr Wasser und selbst Terrasse, Gartenmöbel und Gartenhaus können sich stark aufheizen. Wie lässt sich der gesamte Außenbereich auf solche Wetterlagen einstellen?
Wasser
gezielt einsetzen
Bei Hitze zählt nicht nur, wie viel gegossen wird, sondern auch wann und wie. In den frühen Morgenstunden ist die Verdunstung geringer als in der Mittagshitze. Das Wasser sollte möglichst direkt im Wurzelbereich ankommen und tief in den Boden eindringen. Gründliches Gießen in größeren Abständen ist deshalb häufig sinnvoller als kleine Wassermengen, die nur die oberste Bodenschicht erreichen.
Auch Regenwasser kann gezielt eingesetzt werden. Regentonnen oder Zisternen ermöglichen es, Niederschlag für trockene Phasen aufzufangen und später zur Bewässerung zu nutzen.


Nicht nur Pflanzen werden heiß
Auch im Aufenthaltsbereich des Gartens macht sich die sommerliche Hitze bemerkbar. Terrassen und Wege können sich bei intensiver Sonneneinstrahlung stark erwärmen. Dabei spielt unter anderem die Farbe der Oberfläche eine Rolle: Helle Beläge nehmen weniger Sonnenstrahlung auf als sehr dunkle und können sich unter vergleichbaren Bedingungen weniger stark aufheizen.
Ähnliches gilt für Gartenmöbel. Metall- und dunkle Oberflächen können in der prallen Sonne unangenehm heiß werden. Auch die intensive UV-Strahlung beansprucht Materialien und Textilien. Ein schattiger Standort oder eine Überdachung schützt deshalb nicht nur vor Hitze, sondern kann auch die Materialien der Möbel schonen.

Schatten wird zum Gestaltungselement
Schatten ist an heißen Tagen einer der wertvollsten Bereiche im Garten. Ein großer Baum, eine Pergola, ein Sonnenschirm oder ein Sonnensegel schafft einen angenehmeren Aufenthaltsort und reduziert gleichzeitig die direkte Sonneneinstrahlung auf Pflanzen, Möbel und befestigte Flächen.
Bei einer Neuanlage lohnt es sich deshalb, nicht nur die sonnigsten Stellen zu betrachten. Ein guter Garten bietet idealerweise unterschiedliche Bereiche: sonnige Flächen für Pflanzen, die viel Licht benötigen, und geschützte Plätze, an denen man sich auch an heißen Tagen gerne aufhält.

Germania antik-Aqua
Landhaus-Charme mit Sickerfugen
Wer eine Terrasse oder einen Gartenweg im klassischen Landhausstil gestalten möchte, findet mit Germania antik-Aqua eine passende Kombination aus charaktervoller Optik und einer Ausführung mit Sickerfugen. Die gealterte Oberfläche und die rustikalen Kanten verleihen dem Pflaster einen abwechslungsreichen, nostalgischen Charakter.
Besonders vorteilhaft ist die helle Farbe muschelkalk-nuanciert, da sie sich bei Sonneneinstrahlung weniger stark aufheizt. Die 5 mm breiten Sickerfugen ermöglichen, dass Niederschlagswasser über die Fugen in den Untergrund gelangen kann. So kann die Frage der Entwässerung bereits bei der Planung der befestigten Fläche berücksichtigt werden.
Für ein lebendiges Flächenbild werden verschiedene Steingrößen im wilden Verband miteinander kombiniert. Bei den Einzelformaten 14 × 14 × 8 cm und 21 × 14 × 8 cm unterstützt der integrierte KANNtec-Verschiebeschutz die Stabilität.
Germania antik-Aqua ist zudem frost- und tausalzbeständig sowie rutschhemmend. So lässt sich der Außenbereich nicht nur optisch gestalten, sondern auch auf unterschiedliche Wetterbedingungen vorbereiten – von langen Hitzeperioden bis zum nächsten kräftigen Regenguss.
Germania antik-Aqua



