Haustierfreundliche Gärten

28 Mär

2022

Garten-News

Haustierfreundliche Gärten

Lieblingsplätze für die besten Freunde des Menschen

Ungefähr 83 Millionen Menschen leben in Deutschland, Tendenz steigend. Nicht ganz jeder zweite besitzt ein Haustier, Tendenz ebenfalls steigend. Über 35 Millionen Tiere unterschiedlichster Arten sind in deutschen Haushalten beheimatet. Zum Vergleich: die Zahl der Kinder zwischen 0 und 14 Jahren beträgt „nur“ knapp 11 Millionen. Unsere Haustiere haben einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen, so viel steht fest. Um ihnen außerdem noch einen besonderen Platz in unseren Gärten einzuräumen, gibt es die Möglichkeit, diese auch so zu gestalten, dass sich unsere vierbeinigen Freunde wohl fühlen. Da wir an dieser Stelle natürlich nicht jedem Haustier, das es in Deutschland gibt, gerecht werden können, konzentrieren wir uns auf die beliebtesten Vierbeiner, nämlich Hunde und Katzen. Beide sind äußerst abenteuerlustig und spielen gerne, dabei verursachen sie jedoch regelmäßig kleinere Schäden, die Herrchen oder Frauchen zur Verzweiflung bringen. Mit ein wenig Planung ist es jedoch möglich, dem zumindest in einigen Fällen aus dem Weg zu gehen.

An erster Stelle steht natürlich die Sicherheit unserer pelzigen Freunde, weshalb man unbedingt über einen Zaun nachdenken sollte. Hier ist vor allem auf eine ausreichende Stabilität zu achten, außerdem verhindert eingegrabener Draht ein Durchbuddeln auf der anderen Seite. Katzenzäune sollten darüber hinaus neben einer entsprechenden Höhe im oberen Bereich nach innen geneigt sein, um auch für geübte Kletterer ein Hindernis darzustellen.

Die Wahl der richtigen Pflanzen ist in einem haustierfreundlichen Garten natürlich von elementarer Bedeutung. So sind große, robuste Sträucher in einem Hundegarten definitiv zu bevorzugen, während man giftige Exemplare wie Rhododendron, Goldregen oder Kirschlorbeer meiden sollte. Katzen knabbern leider so gut wie alles im Garten an, weshalb auch hier darauf geachtet werden sollte, was gut für die Tiere ist und was nicht. Katzenminze oder Katzengras stehen auf der Beliebtheitsskala ganz oben und sind eine wahre Wonne für jede Fellnase.

Da viele Ihrer vierbeinigen Freunde gerne Löcher buddeln, wozu sie besonders durch gut sichtbare Freiflächen aus Erde animiert werden, ist es ratsam, Ihre Beete so dicht zu bepflanzen wie möglich. Hochbeete sind natürlich auch eine gute Möglichkeit, vor allem Hunde aus Pflanzflächen fern zu halten.

Außerdem gehört bei den meisten Katzen das Krallenwetzen zur natürlichen Verhaltensweise dazu, zum Leidwesen mancher Bäume. Um die Stämme zu schützen und Kratzspuren zu vermeiden, können sie mit speziellen Kratzmatten umhüllt werden, die aus Sisal, Bast oder auch Kokos bestehen und im Handel erhältlich sind.

Mit Haustieren verändert sich häufig auch die Nutzung einer Terrasse. Die im Schatten ausgelegten Platten bieten im Sommer eine hervorragende Möglichkeit, sich abzukühlen. Besteht ein Wasseranschluss, können vor allem Hunde nach einem ausgiebigen Spaziergang im matschigen Wald gereinigt werden, ohne dass Ihre Wohnräume in Mitleidenschaft gezogen werden. Sie sehen: neben einer ansprechenden Optik sollte Ihre Terrasse vor allem pflegeleicht sein, weshalb wir Ihnen die Granitkeramikplatte Arctia von KANN ans Herz legen möchten. Sie lässt Ihren Außenbereich in einer eleganten Quarzoptik erscheinen, erzeugt fürs Auge ein ruhiges Gesamtbild macht dank ihrer geringen Wasseraufnahme eine aufwändige Reinigung überflüssig.

Damit Sie auf allen Ebenen Freude an Ihren vierbeinigen Lieblingen haben können.