Die Trendfarbe Grau im Wandel der Zeit

07 Sep

2021

Aktuelles

Die Trendfarbe Grau im Wandel der Zeit

Es gibt keine Farbe, die eine solch beständige und beeindruckende Veränderung durchlebt hat wie die Trendfarbe Grau. Wurde sie in früheren Jahren noch als bieder, verstaubt und „aus der Zeit gefallen“ abgetan, erfüllt sie heute allerhöchste Ansprüche an Eleganz, Design und schier endlose Gestaltungsmöglichkeiten. Doch woher kommt dieser Sinneswandel? Um das zu ergründen, müssen wir weit zurückblicken.

Nimmt man die Farbenlehre als Basis, ist Grau wenig schmeichelhaft als die „Farbe des Mittelmaßes“ bekannt, als die Farbe zwischen Schwarz und Weiß. Je nachdem, ob sie näher an Schwarz oder Weiß liegt, erscheint sie dunkler oder heller, weshalb in der Alltagssprache oft zwischen drei Grautönen unterschieden wird: Hell-, Mittel- und Dunkelgrau.

Auch in unserem Sprachgebrauch wurde Grau schon früh mit Dingen assoziiert, die nicht zwingend als positiv wahrgenommen werden. Wir sprechen von der grauen Maus, von einer grauen Stimmungslage und davon, dass es draußen „irgendwie grau aussieht“, wenn sich die Sonne an verregneten Tagen versteckt.

So weit, so gut, wenn man das so sagen kann.

Im Laufe der Jahre wurde die Farbe Grau allerdings noch mit etwas anderem in Verbindung gebracht, nämlich mit einer zeitlosen, schlichten Eleganz. Sie wirkt in ihrer Reinheit zwar relativ kühl und distanziert, entfaltet so jedoch auch eine Aura der Seriosität und strahlt eine gewisse Stabilität aus, außerdem wirkt sie äußerst beruhigend. Bei geistiger Arbeit strengt man „die grauen Zellen“ an, weshalb Grau auch als Farbe der Wissenschaft bezeichnet wird. Sie steht für Erfolg, Weisheit und Reife.

Ein weiterer Grund für ihre heute deutlich gestiegene Wahrnehmung ist ein Merkmal, welches wir auch bei unseren Mitmenschen als äußerst angenehm empfinden: sie nimmt sich zurück und lässt andere glänzen. Diese lange Zeit unbeachtete Eigenschaft macht Grau zu einer echten Allzweckwaffe für den Wohnbereich, sowohl innen als auch außen. Ein roter Bilderrahmen auf einer grauen Wand fügt sich ebenso gekonnt ins Gesamtbild ein wie eine gelbe Blumenvase auf einem grauen Esstisch. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.

Auch im Außenbereich hat sich Grau als Basisfarbe längst einen Namen gemacht. Eine Kombination aus farbenfrohen Blumen und Pflanzen, Zaunelementen oder Outdoormöbeln mit grauen Gestaltungspflastersteinen leistet optisch gesehen eine hervorragende Arbeit hinsichtlich des Gesamtbildes. Die Fläche fungiert gewissermaßen als Leinwand für einzelne, bunte Farbstriche – und in Kombination ergibt sich ein mehr als stimmiges Ambiente.

Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen in dieser Hinsicht die Nimbus Pflastersteine von KANN, die sich mit ihrem schlanken Format in jede moderne Außengestaltung einfügen. Sie sind erhältlich in den Farben Hellgrau, Mittelgrau und Dunkelgrau, was Ihnen in Bezug auf das Gesamtbild einige Möglichkeiten eröffnet. Für eine schlichte Eleganz empfiehlt es sich, bei einem Farbton zu bleiben. Eine Mischung aus zwei oder allen drei Grautönen hingegen verschafft eine besonders lebendige und individuelle Optik. So können Sie völlig frei nach Ihren persönlichen Wünschen und Vorlieben entscheiden.

Die betonglatte Oberfläche und ihre äußerst robusten Materialeigenschaften machen die Nimbus Pflastersteine zu einem wahren Alleskönner, sowohl für die Gestaltung von Eingangsbereichen und Gartenwegen als auch für Hofeinfahrten und Carports.