Die Mineraldeckschicht „GardenProtect“

28 Okt

2021

Garten-News

Die Mineraldeckschicht „GardenProtect“

Der natürliche Alleskönner von KANN

Das „System Mutter Natur“ ist bis ins kleinste Detail durchdacht. Nur wenig geschieht zufällig, beinahe alles unterliegt einem großen Ganzen, dem sich untergeordnet wird. Jede Pflanze, jeder Baum, jeder Stein hat einen Nutzen und leistet einen kleinen Beitrag zu einem funktionierenden Ökosystem. Selbst abgestorbene Pflanzenteile und heruntergefallenes Laub machen nicht einfach nur Platz für das, was nachwächst, sondern kommen darüber hinaus noch einem immens wichtigen Zweck zugute: sie bilden eine schützende Deckschicht für den Boden, die ihn unter anderem feucht hält und mit überlebenswichtigen Nährstoffen anreichert. Dieses perfekte Recycling-System hat man sich auch im Gartenbau zunutze gemacht, indem man die natürlich entstandene Deckschicht künstlich erzeugt hat: das Mulchen war geboren.

Der Begriff „Mulchen“ beschreibt das Abdecken des Bodens mit einer Mischung aus verschiedenen, vorwiegend organischen Materialien, beispielsweise mit Holzhäckseln, Kompost, Grünschnitt, Steinen oder Rindenmulch. Der Sinn ist dem der natürlichen Deckschicht äußerst ähnlich: der Boden wird feucht gehalten und vor äußeren Einflüssen wie Sonneneinstrahlung, Frost oder Starkregen geschützt. Außerdem erleichtert das Mulchen die Gartenpflege, da das Unkrautwachstum unterdrückt und durch den Einsatz des organischen Materials eine Düngefunktion entfaltet wird, die den Boden mit Nährstoffen anreichert.

Eines der beliebtesten Materialien beim Einsatz einer künstlichen Deckschicht ist der Rindenmulch, da er einige Vorteile mit sich bringt. Zum Beispiel unterstützt er die Ansiedlung von Kleinstlebewesen, wodurch sich sowohl die Bodenstruktur, als auch die Bodenfruchtbarkeit deutlich verbessern können. Die gehäckselte Baumrinde hat zusätzlich auch einen dekorativen Effekt, da ein gepflegter Eindruck vermittelt wird.

Gänzlich unumstritten ist der Einsatz von Rindenmulch allerdings nicht, da es neben den positiven Begleiterscheinungen auch zahlreiche Nachteile gibt, die es zu bedenken gilt. Zum einen ist sein Einsatz nicht für alle Pflanzenarten geeignet, da Unverträglichkeiten bestehen können. Zum anderen besteht ein Großteil des bei uns erhältlichen Rindenmulchs aus heimischen Nadelgehölzen, die dem Boden während des Verrottungsprozesses Stickstoff entziehen, was vor allem für flachwurzelnde Laubbäume problematisch ist. Darüber hinaus werden neben den gewollten Kleinstlebewesen auch Schnecken angelockt, die den Mulch zur Eiablage nutzen – insbesondere dann, wenn er nass ist.

Deshalb möchten wir Ihnen an dieser Stelle mit „GardenProtect“ eine perfekte und unglaublich vielseitige Alternative vorstellen. GardenProtect ist eine vollkommen natürliche Mineraldeckschicht, die sich optimal für den Einsatz in Pflanz- und Blumenbeeten, als Randstreifen oder sogar für trittfeste Wege eignet. Sie besteht zu 100 % aus mineralischen Gesteinskörnungen und ist somit als reines Naturprodukt frei von Schadstoffen und Verunreinigungen. Darüber hinaus ist sie geruchsneutral, verrottungsfest, hemmt das Unkrautwachstum und reduziert Schneckenbefall durch die trockene und poröse Oberfläche deutlich. Außerdem speichert GardenProtect Sauerstoff und Feuchtigkeit, weshalb ein gesundes Pflanzenwachstum gefördert wird. Zudem verbessert sich die Struktur des Mutterbodens signifikant. Das Bodenklima bleibt außerdem konstant, da der Untergrund vor wetterbedingten Einflüssen geschützt wird und so eine gleichmäßige Bodenfeuchte und reduzierte Temperaturschwankungen die erfreulichen Resultate sind. Zusätzlich sorgt GardenProtect durch die robuste Struktur für eine optimale Begehbarkeit der Pflanzbeete, selbst nach starken Regenfällen.

Auf längere Sicht wird Ihre Gartenarbeit erheblich erleichtert, noch dazu verträgt sich das Material mit allen Pflanzensorten und macht auch optisch eine mehr als gute Figur.

Informieren Sie sich jetzt mithilfe unserer Info-Broschüre über GardenProtect, die innovative Mineraldeckschicht aus dem Hause KANN.